Die Türme der Basilika und der Abteikirche
Benediktinerinnen-Abtei
Maria Heimsuchung

 

_Home

_Klösterliches Leben

_Geschichte

_Gebet / Gottesdienst

_Arbeit

_Gästehaus

_Seminare

_Texte / Archiv

_Aktuelles

_Benediktinerin werden

_Umgebung

_Kontakt / Impressum

 

U m g e b u n g

Die Benediktinerinnen-Abtei Maria Heimsuchung liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kloster Steinfeld, das die eigentliche Mitte des kleinen Eifeldorfes Steinfeld bildet. Die Ursprünge des Klosters reichen bis ins 10. Jh. zurück. Seit dem 12. Jh. lebten und wirkten dort Prämonstratenser, bis zur Säkularisation 1802. Die klösterliche Anlage, die zu den am besten erhaltenen des Rheinlandes zählt, gehört seit 1923 der Ordensgemeinschaft der Salvatorianer.

Inmitten des Klosterbezirks erhebt sich die Basilika, auch „Eifeldom“ genannt, mit ihren drei markanten Türmen. Sie wurde im romanischen Stil erbaut (Baubeginn 1142) und weist im Innern spätgotische Fresken und eine barocke Ausstattung auf. Eine besondere Kostbarkeit stellt die Barockorgel dar. Während des ganzen Jahres finden Orgelkonzerte statt.

O r c h i d e e (Breitblättriges Knabenkraut)Steinfeld (510 m ü. NN) liegt im Naturpark Nordeifel, der zum 1971 gegründeten Deutsch - Belgischen Naturpark Hohes Venn – Eifel gehört und durch ein ausgedehntes Wanderwegenetz erschlossen ist. Die Eifel hat hier den Charakter einer hügeligen Mittelgebirgslandschaft, weist aber auch ebene Hochflächen mit tief eingeschnittenen Tälern auf. Ausgedehnte Wälder und weite Grünlandflächen bestimmen das Landschaftsbild. Eine Vielzahl von Flächen mit unterschiedlichsten Biotoptypen sind als Naturschutzgebiete ausgewiesen. Besonders eindrucksvoll sind die Orchideenwiesen, auf denen im späten Frühjahr Hunderte von Knabenkäutern blühen.

Das Gebiet hat auch eine große Zahl archäologischer Fundstätten, die aus der Zeit der Erschließung der Nordeifel durch die Römer stammen. Bemerkenswert ist die im Urfttal beginnende, fast 100 km lange, meist unterirdisch geführte römische Wasserleitung (1. Jh. n. Chr.), die zur Versorgung der Stadt Köln mit Frischwasser angelegt wurde und in Teilen freigelegt ist.

Im Januar 2004 wurde innerhalb des Deutsch – Belgischen Naturparks der erste Nationalpark Nordrhein-Westfalens errichtet, der Nationalpark Eifel. Die Landschaft ist geprägt durch die beiden Flüsse Rur und Urft. Naturnahe Buchen- und Eichenmischwälder, Schlucht- und Auwälder bieten Lebensraum für ca. 230 gefährdete Pflanzen- und Tierarten. Zum Naturpark-Tor Gemünd besteht eine Busverbindung. Ein großes Angebot an geführten Wanderungen ermöglicht die Erkundung dieses Naturraumes.

Die Türme der Basilika und der Abteikirche